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Gedenkstätten
weitere Gedenktafel in der Kirche

Das Großsteingrab Lichterfelde (auch Moses Grab genannt) war eine megalithische Grabanlage der Jungsteinzeit bei Lichterfelde, einem Ortsteil von Schorfheide im Landkreis Barnim (Brandenburg). Der ursprüngliche Standort der Anlage ist unbekannt, auch über Maße, Ausrichtung und Typ liegen keine Angaben vor. Auch die kulturelle Zuordnung ist unsicher. Bekannt ist lediglich, dass 1925/26 ein Deckstein in Buckow zerschlagen und für ein Kriegerdenkmal in Lichterfelde verwendet wurde.
1.8.94 Mit freundlicher Genehmigung der Märkischen Oderzeitung
https://www.denkfried.de/wp/?page_id=5644
Kriegsgräberstätten

https://www.volksbund.de/kriegsgraeberstaette/schorfheide-lichterfelde.html
Gedenksteine Lichterfelde 
25.10.16-S.14
17.11.16 S.11 
Erfassung von Grabsteinen 954 Datensätze
Heimatkalender Lichterfelde 2006 von Hans-Dieter Höing
Quelle: Bestattungshaus Deufrains GmbH www.deufrains.de
Heimatkalender Lichterfelde 2013 von Hans-Dieter Höing
Mit freundlicher Genehmigung der Märkischen Oderzeitung Friedhof Lichterfelde am 7.12.2018
29.07.2021
Heimatkalender Lichterfelde 2009 von Hans-Dieter Höing
-Der Ortbeirat Lichterfelde setzt sich für den Erhalt von zwei Altgrabstätten auf dem Lichterfelder Friedhof ein. Obwohl keine Nachfahren der Verstorbenen vorhanden sind, sollen zwei alte Grabstätten erhalten bleiben und mit einer einfachen Pflege Zeugnis von der Friedhofskultur aus den vergangenen Jahrhunderten bewahren. Im Gegensatz zur heutigen Grabgestaltung wurde früher oft mehr an Geld und Zeit in die Pflege der Gräber investiert. S. 4 Schorfheide Kurier Ausgabe 06 / 2008
Anna Karbe ist in Lichterfelde bei Eberswalde beigesetzt, die Kirchengemeinde übernimmt die Grabpflege
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Heimatkalender Lichterfelde 2012 von Hans-Dieter Höing 2011 0313_Grab_von_Anna_Karbe_Life

| Gedenkstätte für Albert Brachlow und Gustav Kunze |
Ein Gedenkstein stand ca. 80 Jahre im Dorf........ der nach 1993 gestohlen wurde ???
Mit freundlicher Genehmigung der Märkischen Oderzeitung
von Frau Radecke


Dachte ich, weil er nicht mehr am Ort stand, wie auf diesem Foto zu sehen. Doch ich fand ihn glücklicherweise an einen anderen Aufstellort versetzt, gut getarnt zwischen kleinen Büschen, die ihn umgaben. Vielleicht gibt es auch noch den früher daneben befindlichen kleineren Stein mit einem Runenzeichen, wenn man ihn gründlicher sucht.
veröffentlicht am 1. Mai 2018

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